Milchpumpen Ratgeber [2020] – Die moderne Art zu stillen

Wenn Du gerade Mutter geworden bist und der Alltag wieder langsam losgeht, wirst Du oft mit neuen Problemen konfrontiert.

Dazu gehört nicht nur das leidige Windelwechseln und die durchwachten Nächte, auch das Stillen des Kindes kann zu einer zeitraubenden Erfahrung werden. Viele junge Mütter gehen in der Anfangszeit nach der Geburt komplett in der neuen Mami Aufgabe auf.

Nach den ersten Monaten schleicht sich jedoch oft ein Erschöpfungsprozess ein und der Wunsch nach etwas mehr Freiraum wird immer größer. Daher greifen immer mehr Mütter auf eine komfortable Lösung zurück: Die Milchpumpe.

Gründe für eine Milchpumpe
Frage dich warum ein solches Pumpgerät gerade für Dich das Richtige ist.

  • Suchst Du etwas mehr Zeit für Dich selbst?
  • Hast Du Stress wegen der unregelmäßigen Fütterungszeiten
  • Willst Du die Verantwortung einfach mal abgeben können und Dir selbst was Gutes tun?

Mit einer dieser durchdachten Pumpvorrichtungen ist die alles kein Problem! Aber ein solches Wunderwerk der Technik hilft nicht nur dabei die persönliche Freiheit auch nach Geburt des Kindes zu erhalten, sondern auch gegen potentielle medizinische Probleme! In Milchpumpen Tests aller Arten wurde auch immer wieder der medizinische Nutzen dieser Geräte festgestellt.

Manchmal ist es aber auch der Nachwuchs selbst, der einer externen Fütterung bedarf. Vielleicht saugt das Baby nicht stark genug oder lehnt die Brust ganz ab. Auch das kann vorkommen! Hier helfen dann oft nur diese artifiziellen Sauger weiter. Auch dahingehend ist es wichtig, dass man sich von dem einen oder anderen Milchpumpe Test- oder Erfahrungsbericht inspirieren lässt um dem Kind das bestmögliche zu geben zu können.

Was genau ist eine Milchpumpe?

Wie bereits einleitend erwähnt wurde, solltest Du Dich mit dem ein oder anderen Milchpumpe Test auseinandersetzen, um das beste Produkt zu finden. Was nutzt Dir aber das beste Produkt, wenn Du nicht weißt, was Du da eigentlich vor Dir hast! Auch hier helfen wir Dir weiter.

Diese immer häufiger zum Einsatz kommenden Pumpen  dienen, wie schon in ihrem Namen steckt, dem Abpumpen von Milch aus der Brust der stillenden Mutter. Hierzu wird der Kopf der Pumpe sanft auf die Brustwarze der Mutter aufgelegt und daraufhin die Vorrichtung aktiviert. Wie genau man sie aktiviert hängt davon ab, ob sie elektrisch oder manuell funktioniert. Aber auch darüber werden wir euch in diesem Milchpumpe Ratgeber noch genau informieren.

Beide Typen funktionieren aber prinzipiell gleich, indem sie Unterdruck erzeugen und damit Muttermilch aus der Brust heraussaugen. Ähnlich wie das Kind es auch getan hätte. Da dieser Prozess so schonend wie möglich von statten geht, kann er manchmal etwas länger dauern.

Im Anschluss hieran kann die mithilfe der Pumpe abgesaugte Milch praktischerweise in Flaschen gelagert werden. Das ist ein großer Vorteil für die Mutter! Schließlich kann die Fütterung des Kindes hierdurch auch von einer anderen Person übernommen werden. Das spart Arbeit und Nerven.

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Wann du eine Milchpumpe benutzen solltest

Baby lehnt die Brust ab

Darüber hinaus ist es ebenso möglich, dass das Kind, wie bereits erwähnt, die Brust komplett ablehnt. Die Ursachen und Gründe hierfür sind medizinisch noch nicht komplett erforscht. Zwar passiert dies relativ selten, aber auszuschließen ist es nicht. Früher konnte man in solchen Fällen nur mit Milchpulver nachhelfen. Dass das keine gesunde Dauerlösung war, ist heute klar. Da bietet eine wertige und namhafte Pumpvorrichtung, die zudem noch in diversen Milchpumpe Tests überzeugen konnte, eine wesentlich bessere Alternative.

Muttermilch schützt vor Krankheiten und Allergien

Dies liegt auch daran, dass die in der Muttermilch enthaltenen Wirkstoffe das Kind vor Krankheiten und Allergien schützen. Im Umkehrschluss bedeutet das für die Anwenderin dieser schlauen Art Zeit zu sparen also, dass sie ihr Kind mit allen nötigen Wirkstoffen versorgt, ohne dafür persönliche Freiheit und Ich-Zeit aufgeben zu müssen.

Hilft gegen Milchstau

Wenn wir uns noch einmal weitere medizinische Probleme vor Augen führen, kann eine Brustpumpe nicht nur Zeitersparnis, sondern auch Linderung von Symptomen bringen. Schon mal das Wort „Milchstau“ gehört? Nein?- dann hast Du Glück gehabt! Milchstau ist wirklich keine schöne Sache. Er tritt auf, wenn das Baby zu wenig trinkt. Das kann immer mal wieder vorkommen: Vielleicht hat es keinen Hunger, leidet an Magenschmerzen oder die Brust produziert einfach generell zu viel Muttermilch. Alles das kann vorkommen.

Auch in diesem Fall hilft Dir eines der vorliegenden Geräte weiter! Wie? Ganz einfach: Saugkopf auf die Brustwarze aufstülpen, das Gerät in Gang setzen und Milch pumpen. Das hilft schon aus, um den gröbsten Symptomen eines Milchstaus erfolgreich entgehen zu können.

Es ist wichtig, dass Du Dir gerade diesen Vorteil stets vor Augen hältst. Denn selbst wenn Du die Muttermilchpumpe nicht regelmäßig als Ersatz zum Stillen benutzen willst, kannst Du sie immer noch als therapeutische Maßnahme einsetzen!

Da ein Milchstau oft mit Entzündungen der Brust und des Brustgewebes enden kann, sollte man die Thematik nicht auf die leichte Schulter nehmen! Gefährlich wäre eine solche Entzündung nämlich nicht nur für die stillende Mutter, sondern auch für das zu stillende Kind!

Kosmetische Zwecke

Darüber hinaus kann eines der vorliegenden Geräte auch kosmetischen Zwecken dienen. Viele junge Mütter fürchten um die Festigkeit ihrer Brüste nach dem Abstillen. Wenn auch Du verständlicherweise keine Lust auf schlaffe Brüste hast, dann lass Dir raten die ausgewerteten Milchpumpe Test später im Text genau zu lesen. Bei richtiger Anwendung kann eine Brustpumpe nämlich auch vor diesen unschönen Nebenerscheinungen des Stillens bewahren.

Eigenschaften der elektrischen Milchpumpe

2 Phasen System

Hierunter ist eine nützliche und hilfreiche Funktion zu verstehen, die dafür sorgt, dass der Milchfluss beim Abpumpen besser garantiert werden kann. Nach Ansetzen des Saugaufsatzes beginnt das Gerät nicht sofort damit, die Muttermilch zu pumpen, sondern stimuliert die Brustwarze. Hierbei ließen sich die Entwickler durch Mutter Natur selbst inspirieren. Denn auch vor dem Trinken, stimuliert der Säugling die Brust der Mutter mit seiner Zunge. Dies geschieht als unterbewusster Reflex oder Instinkt und wirkt fördernd auf den Milchfluss ein.

Ähnliches wird nun auch mit dem Zwei-Phasen System erreicht. Der genaue Aufbau kann von Gerät zu Gerät zwar sehr unterschiedlich sein, aber die Funktion per se war im Rahmen jedes Milchpumpen Test, den wir für Dich unter die Lupe genommen haben, ähnlich. Zumeist fand die Stimulation der Brust mittels Vibration statt. Die Dauer und Intensität der stimulativen Phase war meist individuell zu regeln. Schließlich ist jede Frau hier einzigartig.

Pumpgeschwindigkeit

Ebenso nicht zu unterschätzen ist es, dass man die Geschwindigkeit frei auswählen kann, mit der die Milch abgepumpt wird. Das ist etwas, das mit einer Handpumpe so nur stark bedingt möglich ist. Zwar kann man schneller pumpen, aber das wird auf die Dauer anstrengend und stressig. Da hast Du es mit einer elektrischen Brustpumpe wesentlich einfacher. Je nach Modell ist die Geschwindigkeit entweder in Stufen unterteilt oder komplett stufenlos regelbar.

Welche Vorteile bietet Dir das? Eine ganze Menge! Niemand wird gerne gehetzt, denn das führt zu Stress und Stresshormone in der Muttermilch übertragen sich auf das Kind. Das wird keine Mutter für ihren Nachwuchs wollen. Da wir darüber hinaus nicht einen Milchpumpe Test in unser Portfolio übernommen haben, wenn einzelne Produkte untersucht wurden, sondern auch medizinische Studien für Dich unter die Lupe nahmen, können wir auch diesbezüglich weiterhelfen.

Aufgrund dessen wissen wir beispielsweise, dass die Fließgeschwindigkeit der Muttermilch von Mensch zu Mensch stark variieren kann. Darum wäre es unsinnig nur eine einzige und allgemeine Geschwindigkeit zum Abpumpen der Milch anzubieten.

Je besser man das vorliegende Gerät individualisieren kann, desto besser kannst Du es genau für Deine Zwecke anpassen.

Simpler Aufbaul

Du weißt es, wir wissen es und die Hersteller der Milchpumpen im Test wissen es auch: Es ist viel Arbeit sich um ein kleines Kind zu kümmern!

Darum will Dir keiner der Produzenten Dein Leben schwerer machen, als es ohnehin schon ist. Das spiegelt sich am besten im Aufbau der Produkte wieder. Da auch wir nur das Beste an Dich weiterempfehlen wollen, haben wir bei jedem Milchpumpe Test, den wir genauer untersuchten, besonders auf Einfachheit geachtet. Das heißt, wir sind stets mit der Frage nach der Benutzerfreundlichkeit an die Sache herangegangen.

Deshalb können wir behaupten: die meisten Geräte sind äußerst nutzerfreundlich und brauchen nicht mehr als zehn bis fünfzehn Minuten Vorbereitungszeit, bis Du sie korrekt anwenden kannst. Die Maschinen halten sich nicht mit unnötigem Schnickschnack auf. Sie versprechen dem Kunden etwas und halten sich daran. Nicht mehr und nicht weniger. Nichtsdestotrotz wollen wir Dir auch potentielle Nachteile nicht verschweigen.

Lautstärke

Eine Brustpumpe kann je nach Gerät relativ laut sein. Zwar bemühen sich die Hersteller immer mehr, ihre Geräte leise zu designen, aber eine Pumpe macht nun mal Geräusche. Das lässt sich nicht vermeiden.

Anschlüsse

Dann kommt es zur Frage des Stroms selbst. Hat die Pumpe einen Akku oder muss man sie direkt in die Steckdose stecken. Das kann insbesondere dann wichtig sein, wenn man vorhat das Produkt während einer Reise zu benutzen. So finden sich selbst heutzutage in Flugzeugen und Autos kaum Stromanschlüsse für elektronische Geräte – obwohl diese immer häufiger werden.

Zudem ist man mit Akkus nicht so sehr ortsgebunden und kann überall in der Wohnung oder unterwegs Milch abpumpen, ohne sich in der Nähe einer Steckdose aufhalten zu müssen. Welches Variante für Dich geeignet ist, musst Du selbst entscheiden.

Reinigung & Hygiene

Muttermilch ist nicht steril. Darüber hinaus ist sie sehr süß und damit automatisch klebrig. Das heißt für Dich, dass Du Deine Vorrichtung zum Abpumpen von Muttermilch immer gut sauber halten musst.

Von den vielen Studien, die wir für Dich gesammelt haben, wies ein spezieller Milchpumpe Test daraufhin, dass schlecht gereinigte Vertreter des vorliegenden Gerätes ein potentiell großes Risiko für die Gesundheit des Kindes darstellen können.

Aber keine Angst! Ein Gang in die Spülmaschine reicht oftmals schon aus, um den potentiell belastenden Schmutz loszuwerden. Wem das nicht reicht, der kann die einzelnen nicht-elektronischen Teile auch abkochen und / oder desinfizieren. Dir stehen hier alle Mittel offen.

Ohne zu weit voraus greifen zu wollen: Im Rahmen der meisten von uns für Dich ausgewerteten Milchpumpen Tests, haben sich die elektrischen Varianten als besser bewiesen. Das heißt nicht, dass manuelle Ausführungen dieser Gerätschaften grundsätzlich schlecht sind. Nein!- auch die sind gut und halten in aller Regel, was sie versprechen. Lediglich die Handhabung ist, laut der Kundenmeinungen bei ihren strombetriebenen Verwandten angenehmer und mit weniger Aufwand verbunden.

Darüber hinaus sind die möglichen feineren Einstellungen an einer solchen Saugpumpe, die mit Strom betrieben wird, ebenfalls ein großes Plus. Das heißt im Grunde, dass hochwertigere Geräte nicht nur in aller Regel ein ihrem Preis angemessenes Niveau an Qualität zeigen, sondern dass sie zusätzlich noch eine Menge an Funktionen bieten, die man bei manuellen Pumpen nicht finden kann. Allein schon aus rein mechanischen Gründen ist es oftmals nicht möglich, Handpumpen mit denselben Gadgets auszustatten wie Elektropumpen. Auch diese Information konnten wir dem ein oder anderen Pumpen Test für Dich entnehmen.

Tut’s auch die klassische Handmilchpumpe?

Wie bereits erwähnt, gibt es neben den modernen und schicken elektrischen Pumpen auch noch die klassischen Handmilchpumpen. Es gibt sie schon sehr lange und sie haben sich auch lange bewährt. Schlecht sind sie also auf keinen Fall! Laut einigen Kundenmeinungen zwischen einem elektronischen und einem manuellen Gerät heißt es, dass die althergebrachte Variante ihrem moderneren Counterpart meist unterlegen ist.

Sicherlich, das grundsätzliche Funktionsprinzip ist das gleiche: Ansetzen und abpumpen. Und das können auch beide. Die Qualität aber, mit der beide diese Aufgaben ausüben weist ein großes Gefälle auf.

Zunächst einmal ist es relativ mühselig mittels einer manuellen Pumpvorrichtung größere Mengen an Muttermilch zu gewinnen. Besonders Frauen, die noch von den Strapazen der Geburt geschwächt sind, fehlt oftmals die rein physische Kraft dazu, die manuelle Muttermilchpumpe über den notwendigen Zeitraum hinweg mit gleichbleibender Intensität zu bedienen.

Auch kann es mitunter etwas wackelig werden! Der Pumpkopf wird, mithilfe von Unterdruck auf der Brust gehalten. Des Weiteren kann mit den Händen ein noch besserer Halt garantiert werden. Beim klassischen Pumpen aber, steht einem nur eine Hand zur Verfügung, da die andere pumpen muss.

So verwendest du die Milchpumpe richtig

Die Brustpumpe an sich ist kein kompliziertes Gerät! Das steht fest. Dennoch fällt es einigen Frauen schwer, sich damit der Muttermilch zu entledigen. Das kann vielerlei Gründe haben. Einer der Hauptgründe ist aber mangelnde Entspanntheit. Wenn Du also nicht relaxt an die Sache herangehst, dann wird das alles nichts. Darum haben wir einige Tipps und Tricks aus dem einen oder anderen Milchpumpe Test für Dich zusammengestellt, die Dir dabei helfen sollen, den Milchfluss in Gang zu bringen.

1. Schaffe Dir eine eine angenehme Atmosphäre

Das ist meistens leichter gesagt als getan, vor allem mit Kinderstress in jeder Ecke des Hauses. Aber Du musst versuchen, Dir einfach mal eine halbe Stunde freizuräumen.
Ist das geschafft, ziehst Du Dich in Deinen Lieblingssessel oder auf das Sofa zurück und entspannst Dich erst noch etwas, bevor Du loslegst. Beim Entspannen kann beispielsweise gute Musik helfen oder eine CD mit beruhigenden Geräuschen. Manch einer Frau hilft es auch, wenn man aus dem Fenster in den Garten sieht. Was auch immer Dir Entspannung verschafft, ist hier möglich.

2. Brust anwärmen

Manchmal fällt der stillenden Mutter ihre Aufgabe leichter, wenn sie ihre Brust anwärmt. Dasselbe gilt für die Verwendung einer Muttermilchpumpe. Aus einem speziellen auf medizinische Faktoren hinweisenden Milchpumpe Test konnten wir für Dich entnehmen, dass sich hierzu besonders gut Kirschkern- oder Dinkelkissen eignen. Aber auch warme Handtücher, Taschenwärmer oder ein Platz nah am Ofen können die Brust auf Betriebstemperatur bringen. Du solltest es wirklich mal versuchen. Dieses kleine Mittel wirkt manchmal wahre Wunder.

3. Position

Du solltest während des Pumpvorganges dieselbe Position einnehmen, die Du auch beim Stillen einnehmen würdest. Dadurch glaubt der Körper, dass er gleich Milch geben muss und selbige schießt in die Brustwarzen ein.
Die gängige Stillhaltung äußert sich durch leichtes Vorbeugen des Oberkörpers und Durchhängenlassen der Schultern. Dazu kann ein leichtes Abdrehen des Torsos nach links oder rechts zusätzlich dazu beitragen, die Fließgeschwindigkeit in der nach vorne gedrehten Brust zu erhöhen.

Bei einigen Modellen wie zum Beispiel dem Philips Avent* kann die Mutter eine gerade, sogar eine leicht nach hinten gelehnte Sitzposition einnehmen. Eine entspannte und bequeme Sitzposition beim Pumpen trägt ganz natürlich zu einem erleichterten Milchfluss bei. Viele Mütter sehen hierbei einen sehr großen Vorteil.

4. Korrektes Ansetzen der Pumpe

Damit alles gut funktioniert und sich genügend Unterdruck im Kopf der Pumpe bilden kann, muss sie richtig platziert werden. Hierzu finden sich Empfehlungen in der Betriebsanleitung. Man kann sich aber merken, dass der Saugkopf meist mittig über die Brustwarze zu setzen ist, um eine maximale Leistung erreichen zu können.

Darüber hinaus empfehlen wir Dir darauf zu achten, dass Du stets ein Auge darauf hast, ob der Unterdruck nach wie vor ausreicht. Strömen selbst die geringsten Mengen Luft in die Saugvorrichtung, so löst sie sich von der Brust und die Milch fließt aus. Das führt nicht nur zu Flecken, sondern ist auch ärgerlich.

Oben genanntes Problem tritt besonders häufig bei Handpumpen auf, da diese, wie ein Handmilchpumpe Test uns zeigte, durch die unregelmäßigen Pumpstöße leicht ins Wackeln gerät. Das solltest Du gegebenfalls bedenken.

5. Milch nicht überlaufen lassen

Die abgepumpte Milch läuft direkt durch eine Verbindung in dafür vorgesehene Behälter. Diese sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich groß. Darum sollte man darauf achten, sie nicht überlaufen zu lassen.

Fragen aus der Community zum Thema Milchpumpen

Wie lange ist meine abgepumpte Milch haltbar?

Haltbarkeit der Muttermilch richtet sich nach den Lagerbedingungen.
So gelten etwa folgende Ansätze:
Ungekühlt bei Raumtemperatur etwa einen Tag
Ungekühlt bei sommerlichen Temperaturen nur wenige Stunden
Im Kühlschrank etwa eine Woche (je nach Einstellungen)
Im Eisfach zwischen zwei Wochen und einem Monat
Im Eisschrank bis zu einem halben Jahr

Was ist der Unterschied zwischen direktem Stillen und Abpumpen der Milch?

Die Unterschiede für die Ernährung des Kindes sind unbedeutend. Es ändert sich nicht viel. Beim direkten Stillen wird das Band zwischen Mutter und Kind gestärkt, so heißt es.
Das könnte aber auch nur eine Binsenweisheit sein.
Medizinischer Fakt dagegen ist, dass beim direkten Stillen die Brüste der Mutter oftmals erschlaffen und beginnen können zu hängen.
Das wird meist als unschön empfunden. Die Benutzung einer Saugvorrichtung kann dem, wie es durch den einen oder anderen Milchpumpe Test bewiesen wurde, effektiv vorbeugen.

Welches Zubehör brauche ich für eine Milchpumpe?

Das kommt drauf an, was Du haben willst. Reicht Dir die Pumpe selbst, brauchst Du auch sonst nichts. Willst Du lieber das Rundum-Sorglos-Paket, dann solltest Du nach einem solchen Ausschau halten. Ein Milchpumpe Test zeigte auf, dass die Zufriedenheit der Kunden bei Komplettsets in der Regel höher war als bei Einzelkäufen.

Oftmals findet man an zusätzlichem Material: Tragetaschen, Ersatzakkus, Kühltaschen, Kühlakkus, Ersatzflaschen, Ersatzaufsätze, Unterlagen und Reinigungsmittel.

Wie reinige ich eine Milchpumpe richtig?

Hygiene ist bei Brustmilchpumpen das A und O! Darum sollten sie nach jeder Benutzung nicht nur in der Maschine oder von Hand gespült werden.
Wir empfehlen darüber hinaus, insofern das Material es zulässt, dass Du die nicht-mechanischen Teile abkochst.
Auch die Zugabe desinfizierender Spülmittel ist ein absolutes Muss, wenn man die Gesundheit des Nachwuchses nicht gefährden will!

Letzte Aktualisierung am 21.09.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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